Einfach · Gesamtzeit ca. 40 Minuten
Zutatenliste
Die Einkaufsmengen lassen sich proportional anpassen. Die Zubereitung darunter beschreibt das Grundrezept für 4 Portionen; dort genannte Teilmengen beim Nachkochen entsprechend umrechnen. Formen, Geräte und Garzeiten separat beachten.
Grundrezept für 4 Portionen
- 1Kartoffeln schälen, in etwa gleich große Stücke schneiden und mit Wasser bedecken. Einen Teelöffel Salz zugeben, aufkochen und ungefähr 20 Minuten weich garen.
- 2Möhren schälen und in dünne Scheiben schneiden. In einem zweiten Topf mit 150 ml Wasser und dem übrigen Salz zugedeckt etwa 10 Minuten dünsten.
- 3Erbsen zu den Möhren geben und weitere 5 Minuten garen. Falls nötig, etwas Wasser ergänzen; anschließend überschüssige Flüssigkeit abgießen.
- 4Zwiebeln schälen und in feine Streifen schneiden. In einer Pfanne 30 g Butter schmelzen und die Zwiebeln bei mittlerer Hitze etwa 12 Minuten goldgelb braten.
- 5Kartoffeln abgießen und kurz im warmen Topf ausdampfen lassen. Milch erwärmen, mit der restlichen Butter zugeben und alles mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken.
- 6Püree mit Muskat und gegebenenfalls weiterem Salz abschmecken. Petersilie waschen, hacken und über das Gemüse geben. Püree, Gemüse und Zwiebeln getrennt oder gemeinsam servieren.
Die Konsistenz am Ende bestimmen
Die Milchmenge ist ein Ausgangspunkt. Je nach Kartoffelsorte nimmt das Püree mehr Flüssigkeit auf. Es soll vom Löffel weich herunterfallen, aber keinen flüssigen Rand bilden. Zusätzliche warme Milch deshalb esslöffelweise einarbeiten. Ein Stampfer lässt kleine Kartoffelstückchen stehen; wer es feiner mag, verwendet eine Kartoffelpresse.
Ein Essen mit Wahlmöglichkeiten
Stelle die Zwiebelbutter separat auf den Tisch. So bekommen alle dasselbe Grundgericht und können selbst entscheiden, wie kräftig es schmecken soll. Wer eine weitere Beilage möchte, kann gegarte weiße Bohnen oder vollständig durchgebratene Eier ergänzen. Die angegebenen vier Portionen beziehen sich auf das Püree mit Gemüse.
Gut zu wissen
- Schneide Kartoffelstücke ähnlich groß, damit sie gleichzeitig weich werden.
- Lass die Zwiebeln langsam bräunen; werden die Ränder früh dunkel, reduziere die Hitze.


